Freitag, 18. Oktober 2013

44 Pfalz- Fahrer haben in 5 Tagen viel gesehen und kennengelernt.....

Die Herbstfahrt führte vom 13. - 17. Oktober 2013 in den Pfälzer Wald - für die meisten Teilnehmer ein bisher touristisch eher "unerschlossenes" Gebiet. Am Anreisetag wurde das Schloss mit -park in Schwetzingen besichtigt. Das Hotel "Kleine Blume" in Erfweiler bei Dahn war dann Ziel und Ausgangspunkt für die Tagesunternehmungen. Es ist in einem der zahlreichen romantischen Täler des Pfälzer Waldes gelegen. Besucht und besichtigt, teilweise verbunden mit einer kleinen Wanderung, wurden in den folgenden Tagen die Burgruine Steinenschloss, das wildromantische Karlstal, die Schokoladenfabrik WAWI und das Westwallbunker- Museum in Pirmasens und die Zitadelle in Bitche,Frankreich. In Neustadt/Weinstraße konnte der „Elwetritsche“-Brunnen bestaunt werden. „Elwetritsche“ sind pfälzische Fabeltiere.  Weiterhin standen dann der Dom zu Speyer, das geschichtsträchtige Hambacher Schloss und der Weinort Rhodt bei Edenkoben und auf der Rückreise noch das Schloss Heidelberg im Besichtigungsablauf.
Den Reisenden war das Glück eines fast immer guten Wetters beschieden. Das familiengeführte Hotel mit ausgezeichneter Gastronomie stellte die Fahrtteilnehmer auch vollends zufrieden. Der gemütliche Weinabend am Mittwoch war mit Musik, Tanz und Humoreinlagen auch wirklich gemütlich und unterhaltend. 

Schloss Schwetzingen

Moschee im Schlosspark Schwetzingen

Kl. Wanderung zur Burgruine Steinenschloss

Wildromantischer Wanderweg in der Karlstalschlucht

Der "Elwitritsch"- Brunnen in Neustadt/Weinstraße

Kaffeetrinken (mit Wein) in guter Stimmung im Weingut Kost

Vortrag mit Produktproben in der Schokoladenfabrik WAWI/Pirmasens

Opel Olympia im Westwallbunker-Museum/Pirmasens

Zitadelle mit kl. Kirche in Britche/Frankreich

Gewaltige Zitadellenmauern auf Felsen in Britche/Frankreich

Dom zu Speyer

Hambacher Schloss

Hambacher Schloss - Neuerer Anbau im Südteil

Urige Straußwirtschaft im Weinort Rhodt b.Edenkoben

Schloss Heidelberg

Modell im Apotheken-Museum/Schloss Heidelberg

Heidelberg, Neckarbrücke (Blick vom Schloss)

Ruinöse Teile vom Schloss Heidelberg

Samstag, 13. Juli 2013



Tagesfahrt am Mittwoch, 14. August 2013 bei bestem Ausflugswetter gut verlaufen

 "Alte Mühlen" war das Thema unserer Tagesfahrt per Bus. Wir, 40 Personen, besuchten vormittags das Mühlenmuseum in Gifhorn (s. www.muehlenmuseum.de), in dem es außer dem zu Erwartenden  u.a. eine wirklich interessante russ. orthodoxe Holzkirche zu sehen gibt. Des weiteren eine Ausstellung mit Modell- Windmühlen.
Vor dem Eintritt genossen die Reisenden erstmal das leckere, wieder vom Ehepaar Grote hervorragend vorbereitete Bus-Frühstück; dann ging es gestärkt auf das weitläufige Areal mit über 20 Objekten.
"Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt belohnt" (Kokoschka)...und das war auch so!
Zum Einen beeindruckte die handwerkliche Bauleistung, zum Anderen die enorme Arbeits-
leistung zum Betreiben der Mühlen mitsamt deren mechanischer Technik.
 Tipp: Wie immer, das 1. Foto 1 x anklicken = Fotogalerie





Sanssouci-Mühle








Russische Bauernwindmühle aus Archangelsk
Schiffsmühle (sehr selten)

russ. orthodoxe Holzkirche



Nach der Mittagspause fuhren wir nach Hannover- Laatzen und besichtigten das dortige Luftfahrt-Museum (www.luftfahrtmuseum-hannover.de), in dem auch "Alte Mühlen" stehen..z.B. 


die Fokker Dr I, ein Dreidecker, der vom "Roten Baron", Manfred Freiherr von Richthofen geflogen wurde.

Erfreulich: auch die weiblichen Mitfahrer zeigten reges Interesse

Das erste deutsche Reiseflugzeug Junkers F 13

Weitere historische Gegenstände aus der Peripherie der Luftfahrt





Russ.ANTONOW 2, größter Doppeldecker der Welt


Die Sammlung enthält auch viele Exponate an Motoren und Strahltriebwerken, Uniformen und Fliegerbekleidung, Urkunden und Fotos und weitere Flugzeuge der 40er, 50er, 60er und 70er Jahre.
Außerdem gab es die Möglichkeit, ein Video über die Bergung zweier Junkers Ju 52 im Jahre 1986 in Norwegen zu sehen.Die restaurierten Flugzeuge sind in Wunstorf zu sehen.



Der einzige Hubschrauber in der Sammlung
 
Focke Wulf FW 190

Die Faszination Luftfahrt, die leider ihre Unschuld mit Beginn des 1. Weltkrieges verlor,
beeindruckt aber dennoch, wenn man sie und sich auf die Technik konzentriert.
Insgesamt eine gelungene Tagesfahrt mit einem interessanten Themen-Mix.

Samstag, 6. April 2013

England- Fahrer noch gebildeter als zuvor.....

denn, wer eine Reise tut, der hat was erlebt und kann was erzählen!
 Hier unser (ungekürzter) Pressebericht, der leider nicht alle gesehenen
Bauwerke und erlebten Eindrücke darstellen kann, aber immerhin:


Der Sternberger Heimat- und Verkehrsverein e.V. unternahm mit 28 Personen vom 20. bis 26. März eine 7-Tage- Fahrt per Bus nach England.

Nach Übersetzen mit der Fähre Calais – Dover wurde am frühen Abend im Londoner Hotel in der City of Westminster, direkt im Innenstadtbereich eingecheckt. Die nächsten drei Tage erlebten die Lipper nicht nur das jahreszeitgemäße englische Wetter (daheim war es auch nicht besser), sondern auch viele Sehenswürdigkeiten Londons: Kensington Palace (letzter Wohnort von Prinzessin Diana), die Royal Albert Hall und das Albert Memorial Denkmal, das riesige Kaufhaus „Harrods“ und die St. Pauls Cathedral. Nicht fehlen durfte der Buckingham Palace, die Downing Street, der Hyde Park und das Nationalmuseum. Und: Wer nicht im London-Tower war, dem historischen Machtzentrum am Ufer der Themse, ist nicht in London gewesen. Im Reiseprogramm folgten Busrundfahrten zum beeindruckenden Windsor Castle und zur Stonehenge –Steinanlage, die ab etwa 2800 v. Chr. nach und nach entstand und der Beobachtung des Laufes von Sonne und Mond sowie damit im Zusammenhang stehenden kultischen Zwecken diente.
Die Schifffahrt auf der Themse zeigte weitere Sehenswürdigkeiten Londons von der Flussseite her: Westminster Houses of Parliament, „Big Ben“, der Uhrenturm,  97,5 Meter
hoch, mit Zifferblättern, die einen Durchmesser von 8 Metern haben und Minutenzeigern, die 4 Meter lang sind. Ferner das London Eye, ein Riesenrad mit 32 Kabinen für je 25 Personen, mehrere hist. Schiffe, u. a. HMS Belfast aus WW II, der London- Tower mit der Tower- Bridge, und als exzentrisches, völliges gegensätzliches (Glas-) Bauwerk die City Hall. Die Reisegäste waren auf der Rückreise gut mit der Verarbeitung des Erlebten mittels Gesprächen und Dokumentationen beschäftigt. 

Und dann waren da ja noch die roten London- Busse, die schwarzen Taxis, die Underground ("Mind the gap"), die englische Küche....und das Hotel.

Das wäre ein tolles Gartentor...

Tower- Bridge zu Fuß

Tower - Bridge vom Themse-Schiff aus gesehen

Stonehenge

Windsor Castle und ein paar Lipper

London Eye - das Riesenrad mit 32 Kabinen für je 25 Leute

Weitere Fotos sind in der Reise-Ankündigung vom 01. November 2012 zu sehen.